Dust Covered Carpet

Dust Covered Carpet Dust Covered Carpet ist das Action Folk Kollektiv aus Wien

Band Mitglieder

Volker Buchgraber
Volker Buchgraber
Vocals, Songwriting, Gitarre, Mastermind
Armin Buchgraber
Armin Buchgraber
Vocals, Drums, 2. Gitarre
Julia Luiki
Julia Luiki
Vocals, Violine, Melodica

 Katharina Pfiel (Vocals, Akkordeon, Klarinette, Querflöte, Percussions ), Magdalena Adamski (Vocals, Cello, Glockenspiel, Percussions), Friends and Family (love, inspiration, support)

Hardfacts

Since: 2007
Releases: 13
Label: beatismurder...

Softfacts

Fans: 13
Profile visits: 15482
Plays: 172
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@ Beatismurder Records
www.beatismurder.com...
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biographie

Pretty Things Happen

Nach ihm die Sintflut. Volker Buchgrabers einsiedlerisches Solo-and-friends-homerecording Projekt Dust Covered Carpet ist gewachsen, an sich selbst und an dem unbedingten Willen, jetzt erst recht und um jeden Preis die eigene musikalische Vision umzusetzen. Gewachsen zu einer Band mit fester Besetzung, einer Gemeinschaftvon jungen Menschen, die vieles will und kann.

Wollen und können. Getriebenheit und Ernsthaftigkeit. Manie und Grösse.

Man merkt es den fünf jungen Frauen und Männern aus Wien an. Hier wird nicht nur zum Spass musiziert. Es werden nicht aus Langeweile monatlich dutzende Moleskine vollgeschrieben. Das muss sein! Und weil es sich bei Volker Buchgraber unbestreitbar um einen der besten (Song)Schreiber des Landes handelt, entbehren diese Ergüsse glücklicherweise jeglicher Hosentaschenpsychologie und Liebes-Tagebuch-Befindlichkeitspeinlichkeiten.

Your Heart Is A Stone You Buried Deep

Die allgemein als (für den Künstler) schwierig geltende Disziplin „das zweite Album“ geriet im Falle von „A Cloud, Pushed And Squeezed“ zu einem von allgemeiner Leichtigkeit umwehten Befreiungsschlag. War das debüt „Rerededust The Doubts I Trust“ aufgrund seiner verspielten Lo-Fi-Ästhetik noch geradezu eine Aufforderung zum Missverständnis, das die Band zu Unrecht in die Freak-Folk und Twee-Pop Ecke manövriert hat, so galt es diesmal jegliche Fehlinterpretationen zu vermeiden. Und tatsächlich gelingt der Band jetzt eine Neupositonierung. Weg vom Image der (charmant) lärmenden Kinder, hin zu einem selbst- und stilbewusst musizierenden Kollektiv, das auch internationalen Ambitionen nicht abgeneigt ist, und dem man Begriffe wie „Folk“ und „Indie“ zuschreiben kann, ohne Dilettantismus implizierende Präfixe wie „Freak“ oder „Anti“ zu bemühen. Der spielerische Zugang ist gottseidank geblieben, der Vortrag jedoch ist gereift und kann nun im guten Sinne alsprofessionell und ernsthaft bezeichnet werden.

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